Die Zeit am Wasser ist für diese Reise vorbei. Schade, aber es gibt noch soviel andere schöne Dinge zu sehen. Zum Beispiel die Ockerberge von Roussillion und dieser Ort wie auch das Umland lohnen sich für eine Reise. Die Farben der Felsen sind so auffallend in rot, gelb, weiß und ocker. Das ist wunderschön und so ungewöhnlich, wenn man auf roter oder gelber Erde langspaziert. Auch der Ort selbst ist malerisch und die Häuschen sind in den selben unterschiedlichen Farben gestaltet wie die Erdtöne um sie herum. Es gibt kleine Läden, in denen man die Farben kaufen kann. Sie werden zum Malen genutzt und auch bei den Töpfern sind sie beliebt. Darüber könnte Petra aber mehr schreiben, denn sie hat sie beim Töpfern schon verwendet. Natürlich konnte sie auch nicht an diesen Farbpigmenten einfach so vorbei gehen und hat sich ein Set davon mitgenommen. Was mir her in diesem Örtchen gut gefallen hat, war das es wenig Kitsch zu kaufen gab, hier waren es eher besondere und zum Teil hochwertige Dinge, die aus der Gegend kommen. Honig, alles mögliche aus Lavendel, natürlich Farben und wer das nötige Kleingeld hatte, konnte hier auch Kunst in Form von Gemälden, Bildhauerkunst und Töpfersachen kaufen.
Für uns ging es am Abend dann noch ein Stückchen weiter ins Landesinnere, wir übernachteten auf einem einsamen Parkplatz, zusammen mit einem anderen Wohnmobil, am Fuße des kleinen Bergdorfes Aurel.








































