Eigentlich wollten wir heute nach Cherbourg, fanden aber das es dort überhaupt nicht schön aussah. Lag vielleicht auch am Wetter – Grau in Grau. Wollen wir dort durch die City latschen? nö! Es war auch überhaupt kein Platz mehr auf dem städtischen Stellplatz frei – das war das Zeichen – also fuhren wir weiter, bis Digulleville. Die restliche Zufahrtsstraße hätte nicht enger sein dürfen – da darf wirklich keiner von vorn kommen. Ein ganz abgelegener Ort an der Spitze der Normandie, natürlich wieder mit Blick aufs Wasser von beiden Seiten. Das Wetter wurde besser, die Sonne kam für den Rest des Tages durch, wir tummelten uns am Wasser und sind bisschen auf den Felsen rumgeklettert.
Schön, wenn man Nachts das Meer rauschen hört 🙂







