Alicante

Alicante, Alicante, en Onkel und en Tante 😉 

Wir machen uns wieder weiter auf den Weg Richtung Süden. Heute steht eine spanische Gasflasche auf dem Programm. Jedes Land hat seine eigenen Flaschen und seine eigenen Anschlüsse. Aber wir haben alle möglichen Adapter dabei, um ausländische Flaschen ans deutsche System anschließen zu können. Google wurde nach einer Repsol Agencia in der Nähe befragt und der Navi führte uns zu der Tankstelle, die auch Propan und nicht nur Butangas hat. Der freundliche Tankwart verstand mein Spenglisch „Bombona Propano, to buy, not to change“. Ich füllte einen Vertag mit irgendwas aus und wir bekamen unsere Pfand-Gasflasche, die wir jetzt überall schnell tauschen können. Repsol gibts an jeder Ecke und soll auch in Portugal funktionieren. Bin gespannt. Viel Gas verbrauchen wir allerdings nicht. 2-3 Wochen kommen wir mit 1 Flasche aus. Nachts müssen wir hier nicht mehr  heizen und tagsüber erledigt das die Sonne. Funktioniert wie ein Nachtspeicherofen im Womo.   

Wunderschön die spanischen Hochhäuser an der Küste und hinter dem 1. Hochhaus muss ein 2. noch höheres Hochhaus gebaut werden, damit die hinteren Reihen auch noch aufs Wasser gucken können. Eine Skyline wie New York aus Beton. Oh man…. Naja..  vielleicht finden wir ja noch schöne Plätze. Kurz hinter Alicante stoßen wir tatsächlich auf einen Parkplatz, ohne Betonwüste und mit einigen Womos direkt am Meer. Hier bleiben wir jetzt einfach mal stehen 🙂 

Heide findet am Strand immer Blumen, Rosen und Nelken und so und dachte als Landpomeranze die stammen von Hochzeiten, bis ich ihre romantische Vorstellung zerstört habe und ihr sagte, dass die Blumen zu Seebestattungen gehörten 😉

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