Wie schön wieder hier in Sete zu sein. Wir haben einen Platz auf dem schon bekannten Stellplatz gefunden, den wir schon im Sommer genutzt haben. Damals hatten wir hier eine wirklich schöne Zeit. Jetzt ist der Strand verlassen und der Stellplatz nicht so voll wie im Sommer. Es ist trotzdem schön und noch vor dem Abendessen machen wir einen kleinen Strandspaziergang. Es wird aber schnell dunkel und kalt. Dehalb machen wir es uns im Wohnmobil gemütlich. Am nächsten Morgen gehts nach dem Frühstück nochmal ans Meer. Ich sammle etwas Strandgut. Petra hat mir Schnitzwerkzeug geschenkt. Mal sehen, was ich daraus machen kann. Aber wir wollen weiter. Hier ist es uns noch zu kalt.
Deshalb geht es nach der ausgiebigen Strandwanderung weiter. Wir fahren jetzt auf kleineren Strassen. Immer am Meer entlang. Das ist schön, wenn immer mal wieder das Meer zwischen den Hügeln auftaucht. So kommen wir bis kurz vor die spanische Grenze. In Port Vendres übernachten wir auf einem Stellplatz am Hafen. Wir können hier Wasser auffüllen, Grauwasser ablassen und unser Campingclo reinigen. Obwohl der Platz als gebührenpflichtig ausgewiesen ist, gibt es weder Personal noch einen Automaten an dem wir hätten bezahlen können. Das ist doch auch mal schön. Also ab ins Bett. Am nächsten Morgen werden wir aus dem Bett geklopft. Polizei! Puh, haben wir was falsch gemacht? Nein, sie wollen nur die Parkplatzgebühr einfordern. Na wenn weiter nichts ist, dann gehts ja.
Nach dem Frühstück gehts weiter, wir wollen heute über die Grenze nach Spanien








